Gästebuch

35: E-Mail
05.08.2011, 18:11 Uhr
 
Lieber Herr Walter,
als wir Ende Juli 2011 auf unsere Reise durch die neuen Bundesländer durch Zufall auf das Grenzdenkmal Hörtensleben gestoßen sind ( in meinen Reiseführer stand kein Wort darüber!!?!!) wußten wir noch nicht, dass dieser Nachmittag mit zu den schönsten Reiseerlebnis unserer Deutschland-Tour werden wird. Ihre Erzählungen und Erklärung über die Grenze nach dem Krieg und zu DDR Zeiten haben uns sehr beeindruckt. Wir erzählen unseren Freunden und unserer Familie von der tollen Arbeit, die Sie und Ihre Mithelfer an diesem Denkmal leisten. Bestimmt kommen wir irgendwann nochmal Hötensleben besuchen. Wir möchten uns nocheinmal sehr herzlich bei Ihnen bedanken und wünschen Ihnen viel Erfolg bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit.
Liebe Grüße aus München
Christine + Jürgen Schäfer
 
34: Roland
30.07.2011, 17:28 Uhr
 
Ich kann hier alle verstehen. Diese Gulaschkanone war wirklich das Letzte. Das Härteste ist, dass sich dieser Typ auch noch aufregt. Einmal und nie wieder war meine Erkenntnis, bei einem Versuch dort zu essen.
Wie ich erfahren habe, soll es jetzt aber etwas Neues geben. Hoffentlich ist es mit etwas Niveau.
Aber um über das Niveau von Dennis zu kommen, braucht es nicht viel. Ich glaube auch, die Äußerungen von Dennis hier in diesem Forum sprechen für sich. Ohne es zu werten, kann ich aus den Sätzen von Dennis, sein Niveau mehr als deutlich darstellen. Eigentlich hat er sich selbst disqualifiziert.
 

Bearbeitet am 30.07.2011

33: Zur Strafe ohne Bier ins Bett
30.07.2011, 14:18 Uhr
 
at Dennis


Schade dass ich dich nicht falsch geschrieben habe. Hättest das ja auch gar nicht kapiert!

Ich glaube Dennis, dass die Leute recht haben und du unrecht.

Also wenn ich mal am Denkmal vorbei gefahren bin, hab ich nur Trinker gesehen und die Suppen (was immer auch das war) waren schlecht. Deswegen kann ich auch den Verein verstehen, dass du da nicht mehr stehen darfst.

Kommentar: Der Verein hat nichts verboten. Vom Grenzdenkmalverein kam nichts in dieser Richtung.
 

Bearbeitet am 30.07.2011

32: Jürgen
30.07.2011, 12:11 Uhr
 
Ihr bezeichnet doch diesen Wagen nicht als Kiosk. Unterste Schublade der Gastronomie. Wenn es überhaupt noch so bezeichnet werden kann. Ich glaube nicht, dass Dennis hier den Lauten machen kann, nicht bei der Bude, nein wirklich nicht.
 
31: Besucher
29.07.2011, 18:12 Uhr
 
Zu Dennis:
In den sogenannten Suppen hat nur Fett geschwommen und ich kam in der Tat wie in einer Trinkhalle vor. Angepöbelt wurde ich auch noch. So einen Kiosk braucht ihr tatsächlich nicht.
 
30: E-Mail
25.07.2011, 21:11 Uhr
 
WASSEN IMMER NUR DAS SCHREIBEN WAS GERADE PAST UND IMMER DA STEHEN WO DER WIND SICH GERADE HINDREHT

Lieber Dennis,
hier wird jeder Kommentar veröffentlich, ob er uns gefällt oder nicht. Aber wir gehen auch arbeiten und da kann es, schon ein zwei Tage dauern. Du musst Dich aber nicht wundern, wenn wir zu Deinen Äußerungen Stellung beziehen.
 

Bearbeitet am 29.07.2011

29: E-Mail
25.07.2011, 12:07 Uhr
 
Ich war vor einer Woche am Grenzdenkmal. Leider war der Weg zwischen Schild 14 und 15 nicht mehr zu begehen. Hinter den Häusern ist alles zugewuchert. An der Straße kann man zwar langgehen, aber der Parkplatz an den Häusern ist mit einem Zaun zum Denkmal versehen, sodass da kein Durchkommen ist. Nach Aussage von Herrn Walther befindet sich das Gelände in Privatbesitz. Hoffentlich kann man dem Eigentümer nahelegen, in den Zaun ein Tor zu machen oder hinter den Häusern den Weg wieder frei zu schneiden (es stehen dort Bäume....).
 

Bearbeitet am 25.07.2011

28: E-Mail
24.07.2011, 08:35 Uhr
 
WAS SEID DENN IHR FÜR MENSCHEN VON DEN VEREIN ES LAG JA WOHL NUR AN SO SCHLAUE LEUTE WIE DEN WALTER ; BUCHWALD UND MALCHER WARUM ICH MIT DER FELDKÜCHE DA WEG BIN IHR SCHÖN REDNER: DENN WENN WAS LOS WAR DURFTE ICH NICHT STEHEN UND DANN EIN NOCH IM NETZ SCHLECHT MACHEN IHR WÄNDEHÄLSE

Lieber Dennis,
es lag nicht an den von Dir angesprochenen Leuten, denn diese Leute begrüßen jedes Engagement.
Dass Du nicht beim Rock am Denkmal stehen darfst, erklärt sich von selbst, denn an diesen Tagen werden Standgebühren von jedem auf dem Platz befindlichen erhoben.
Ich will das Thema jetzt nicht weiter diskutieren, denn es ist hier nicht die richtige Plattform.
Nur wo warst Du am Tag der deutschen Einheit, am Tag des offenen Denkmals, an den vielen Wochenenden mit gutem Wetter und in der Woche war der Waagen meist schon um 13.30 Uhr verschwunden.
Dazu kam, dass der Wagen einer Trinkhalle glich, denn die Gäste trauten sich überhaupt nicht mehr an den Wagen.
Die Qualität der Speisen hat sich auch rapide verschlechtert, so dass nicht einmal mehr Hötenslebener kamen.
So kann ein Geschäft nur temporär bestehen, denn auf Dauer hält sich so etwas nicht.
 

Bearbeitet am 29.07.2011

27: Werner
06.07.2011, 14:37 Uhr
 
Die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten über das Workcamp freut mich für Euch. Macht weiter so. Stimmt es, dass der Innenminister Sachsen Anhalt zum Rock am Denkmal kommt?
 
26: E-Mail
04.07.2011, 16:20 Uhr
 
Zu den zerstörten Bänken:
Danke für den Hinweis wir werden uns darum kümmern. Weniger um den Vandalismus, denn es wird immer wieder Dumme geben, aber neue Bänke werden kommen. Schade ist nur, dass die Verursacher nicht gefunden werden.

Zum Turm:
Wir der Grenzdenkmalverein haben so gut wie keinen Einfluss auf die Geschehnisse. Dass der momentane Zustand unbefriedigend ist, steht außer Frage. Wir hoffen, dass hier bald eine Lösung gefunden wird, denn für uns ist die momentane Situation auch mehr als ärgerlich.

Thema Obstverkauf:
Wir werden auf den Betreiber zugehen und versuchen eine Lösung zu finden. Die Idee mit der Holzlaube würden wir auch begrüßen. Den Obstverkauf wollen wir ja gar nicht weg haben, aber die Meldungen sind richtig, denn der Wagen sieht schon schäbig aus. So ein Kiosk kann sich durchaus rentieren. Die es bisher versuchten, standen leider immer dann auf dem Schützenplatz, wo nichts zu holen war und wenn großer Publikumsverkehr war, stand niemand da.

Thema Postkarten:
Nein, es gibt keine Postkarten von Hötensleben. Möglicherweise können wir da etwas machen. Das Thema werden wir mit der Arbeitsgruppe Ortschronik diskutieren und versuchen, eine geringe Stückzahl drucken zu lassen. Wir werden dann sehen wie es angenommen wird. Es wäre auch denkbar eine Hötensleben-Postkarte zu erstellen, denn allein die evangelische Kirche, liefert eine barocke Pracht, die einzigartig ist. Wir werden es, wie gesagt, diskutieren.
 

Bearbeitet am 04.07.2011


Neuer Beitrag

Name*:
Bitte füllen Sie das folgende Feld nicht aus! Es wurde jediglich zum Schutz vor Spam eingebaut.
Email:
Text*:
Datenschutz*:
Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzerklärung.
 

Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt werden.