Gästebuch

25: Frank
01.07.2011, 12:48 Uhr
 
Na endlich Mal was los hier. Ich gebe den beiden letzten Einträgen vollkommen recht.
Weg mit dem schäbigen Wagen und öffnet den Turm. Es kann doch nicht sein, dass so ein dahergelaufenen Hanswurst und Gernegroß mehr Macht hat als eine Regierung. Wo kommen wir denn da hin, wenn wir uns in unserer Demokratie von einem Nimmersatt diktieren lassen, was passiert.
Was er aushandelt mit dem Land ist, seine Sache. Aber leider genügt nichts demjenigen, dem das was genügt zu wenig ist
Er soll aber den Turm aufmachen.
 
24: Ein weiterer Besucher
30.06.2011, 13:26 Uhr
 
Ich finde es auch eine Frechheit, dass sich eine Privatperson, das Recht heraus nimmt, den Zugang zum Turm zu verwähren. Über das Thema will ich hier nicht diskutieren, da ich durch verschiedene Gerüchte emotional sehr aufgebracht bin. Kann die Person, denn nicht gezwungen werden, den Zugang frei zu geben? Immerhin ist es ein Denkmal. Meine juristischen Kenntnisse sind hier nicht die Allerbesten, aber ich meine, dass man verpflichtet ist den Zugang zu einem Denkmal zu gewähren.
Dem Thema Obstwagen schließe ich mich an, das Gleiche gilt für die Medienstation. Immerhin hatte ich schon einmal das Glück, dass ich sie benutzen konnte. Es war ganz interessant aber viel zu aufgebläht, so dass man die Lust verliert. Hötensleben fehlt darin übrigens. Grade aber das wollte ich sehen.

Kann der Obstwagen nicht durch eine vernünftige Holzlaube ersetzt werden? Gerade in den wärmeren Monaten könnten dort Getränke und Speisen (kleiner Imbiss) angeboten werde. Also, das rentiert sich bestimmt. Postkarten mit dem Denkmal gehen bestimmt auch. Gibt es überhaupt welche?
 
23: Besucher
30.06.2011, 12:32 Uhr
 
Es ist schon eine Frechheit, wie mutwillig das Inventar zerstört wird. Ich wollte mich mit Bekannten aus Großbritannien, die Interesse am Denkmal haben, zu einer Führung anmelden. Nun bekomme ich zu erfahren, dass der Turm nicht zugänglich ist. Warum ist der Turm nicht zugänglich? Ist er baufällig? Der Turm muss unbedingt erhalten bleiben, denn er ist schon ein Höhepunkt am Ende jeder Führung.
Ich finde auch, dass dieser Wagen mit dem Obstverkauf ein richtiger Schandfleck ist. Macht endlich etwas dagegen.
Die Situation um den Turm auf der anderen Hälfte gefällt mir auch nicht.
Jetzt bin ich fertig mit Meckern, denn sonnst macht Ihr eine gute Arbeit und nehmt mir die Kritik nicht übel, aber wenn sie nicht geäußert wird, kümmert es keinen.
Und wenn ich schon dabei bin, die Medienstation ist auch ein Witz. Ich habe es noch nicht einmal erleben können, dass sie funktioniert.
 
22: Pearl
27.06.2011, 00:01 Uhr
 
Ich muss mit Trauer und Verständnislosigkeit feststellen, dass die zu unserem einzigartigen Kulturerbe bereit stehenden Sitzmöglichkeit (Bänke am Turm) von Halbstarken oder Naturkräften zerstört wurden sind! Es würde mich sehr freuen, wenn dieser Schaden schnellstmöglich wieder behoben werden könnte, weil es doch ein eindrucksvoller Ort ist zum Rasten.
Mit freundlichen Grüßen Jam
 

Bearbeitet am 27.06.2011

21: Unknow
06.06.2011, 12:06 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Achim Walther! Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für Ihre so interessante Führung und für Ihr Engagement bezüglich des Grenzdenkmals bedanken! Und natürlich auch, dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen haben. Es ist für mich wichtig, meine geschichtsinteressierte französische Familie an meinem Leben in der DDR teilhaben lassen zu können: einerseits durch die Begegnung mit Ihnen als engagierten Zeitzeugen, welcher meiner 11jährigen Tochter, diese unglaubliche Geschichte lebendig vermittelt hat und andererseits durch die Möglichkeit, diesen ehemaligen Grenzstreifen überhaupt besichtigen zu können. Ebenso Ihre Erläuterungen zu den geschichtlichen Hintergründen, Ihre Recherchen, die von Ihnen gesammelten Zeitzeugenaussagen und Dokumente haben uns bereichert und einen Eindruck gegeben, welchen Einfluss diese Grenze auf das damalige Leben in der DDR hatte. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!
 
20: E-Mail
23.05.2011, 21:47 Uhr
 
Lieber Herr Walther,
der AHSC zu Karlsruhe war begeistert von Ihren Ausführungen am 21.5. in Hötensleben.
Die Mehrzahl der Besucher kannten die Grenze in diesem Ausmaße nicht, geschweige denn die Entstehungsgeschichte und alle darauf folgenden menschlichen Dramen und Tragödien.
Haben Sie herzlichen Dank !
Ob Sie auch die Jugend mit dem Grenzthema erreichen ?
Viele Grüße aus dem badischen 'Ländle'
Eberhardt Kühne
 
19: E-Mail
02.05.2011, 17:29 Uhr
 
Ich finde gut, dass es solche Denkmäler gibt. Vor 2 Jahren war ich das erste Mal dort, sehr gut.
Ich war heute auch noch mal da und auch ein Bus aus Frankreich.
Ich habe einen Schreck bekommen, denn das Anwesen ist in einem schlechten Zustand. Ein Rasenmäher würde der Grenze sehr gut tun. Und schickt doch den alten Bauwagen (Obstverkauf) auf den Schrottplatz.
Schöne Grüße an Hötensleben.

Bernd
 

Bearbeitet am 09.05.2011

18: E-Mail
15.01.2011, 21:58 Uhr
 
Ich finde es gut ,dass es dieses Denkmal noch gibt ,denn ich hatte bzw.musste dort 1972-1973 ab und zu auch mal Grenzdienst schieben ,stationiert waren wir in der 7.Grenzkompanie in Papstorf ,würde mich freuen ,wenn sich ehemalige Leidensgenossen aus damaliger Zeit melden würden !
 
17: E-Mail
18.10.2010, 18:12 Uhr
 
Dank an alle Beteiligten, die das Stück ungeliebte Grenze erhalten haben, war sicher nicht einfach wegen des allgemeinen Volkszorns.

Frage: Wie sehen die damaligen Grenzoffiziere ihre Tätigkeit heute??

Sie haben sich freiwillig und b e w u ß t in den Dienst praktisch als "Gefängniswärter" gestellt, denn die Richtung des Grenzaufbaus zeigt klar: der Feind steht innen !!

Die leben heute unter uns und kriegen sogar noch Rente. Was passierte nach 1945 mit vergleichbaren Leuten?
Schlimm, schlimm....
Gruss von einem in der DDR groß gewordenen Harzer.
 

Bearbeitet am 25.10.2010

16: E-Mail
15.09.2010, 13:44 Uhr
 
Hier ist ein Aufruf an alle Grenzer, die als Zeitzeugen ihr Wissen dem Herrn Walther für das gelungene Buch "Die Eisige Naht" zur Verfügung gestellt haben und vielleicht auch noch stellen möchten. Wie wäre es mit einem Treffen im kommendem Jahr vor Ort ? Willkommen sind auch ehemalige Offiziere und Führungskräfte ( Grenzaufklärer ) um einmal deren ehrliche Meinung zum Grenzdienst zu hören. Ich persönlich war 1976/77 in Ohrsleben stationiert und würde mich freuen, wenn sich ehemalige Mitstreiter melden.
 

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