Gästebuch

38: Andreas Kastner
10.08.2011, 18:10 Uhr
 
Liebe Mitarbeiter des Vereins!
Ich habe mir dieses Gästebuch aufmerksam durchgelesen. Mir ist bewusst, dass es viel Kraft, Arbeit, Zeit und Geld kostet, ein solches Denkmal der Zeitgeschichte zu erhalten und zu pflegen. Insbesondere als ehrenamtliche Mitarbeiter und vielleicht auch gegen den nachvollziehbaren Wunsch der Einwohner, dieses allzu deutliche Zeichen der Teilung zu entfernen. Ich kann mir vorstellen, dass der Verein damit schon genug leisten muss.
Lassen Sie sich Ihre Motivation nicht durch einen Hanswurst verderben, der sich selbst durch unqualifizierte Einträge ins "Aus" geschossen hat. Sie leisten wertvolle Arbeit in Bezug auf die Erinnerung, aber auch hinsichtlich der Aufarbeitung deutscher Geschichte.
 
37: E-Mail
06.08.2011, 20:30 Uhr
 
ich laraucht ch mich tot es lag nicht an den angesprochenen leuten nee erstens habe ich zu den terminen gefragt und ich durfte nicht und wenn meld dich mit namen sagt der anstand und die andren nachgemachten die sich zu den thema gemeldet haben erst nachdenken dan antworten sorry zum denken braucht man gehirn habe da nicht dran gedacht nun wist ihr aber warum kein hötenslebe da steht weil die wissen wie es ist erstmal selber machen und wie es geschmeckt hat habe ich am umsatz gesehen und gepöpelt hat nie einer nur solche leute wie ihr hätten es verdient

Lieber Dennis,
lass es bitte, denn Du machst Dich hier nur lächerlich. Deine Einträge kommen unkorrigiert, so wie Du sie schreibst, hier in dieses Gästebuch und ich glaube nicht, dass Dich hier noch jemand ernst nimmt. Roland hat es passend kommentiert, denn Du hast Dich selbst disqualifiziert. Jetzt beginnst Du, Dich richtig lächerlich zu machen.
Ein Spruch von Dir hat mir aber gefallen: „Zum Denken braucht man Gehirn“.
Das wir nicht selbst darauf gekommen sind?
 

Bearbeitet am 07.08.2011

36: E-Mail
06.08.2011, 20:16 Uhr
 
roland und jürgen ihr tut mir nicht einmal leid ihr passt da hin laut lach
 
35: E-Mail
05.08.2011, 18:11 Uhr
 
Lieber Herr Walter,
als wir Ende Juli 2011 auf unsere Reise durch die neuen Bundesländer durch Zufall auf das Grenzdenkmal Hörtensleben gestoßen sind ( in meinen Reiseführer stand kein Wort darüber!!?!!) wußten wir noch nicht, dass dieser Nachmittag mit zu den schönsten Reiseerlebnis unserer Deutschland-Tour werden wird. Ihre Erzählungen und Erklärung über die Grenze nach dem Krieg und zu DDR Zeiten haben uns sehr beeindruckt. Wir erzählen unseren Freunden und unserer Familie von der tollen Arbeit, die Sie und Ihre Mithelfer an diesem Denkmal leisten. Bestimmt kommen wir irgendwann nochmal Hötensleben besuchen. Wir möchten uns nocheinmal sehr herzlich bei Ihnen bedanken und wünschen Ihnen viel Erfolg bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit.
Liebe Grüße aus München
Christine + Jürgen Schäfer
 
34: Roland
30.07.2011, 17:28 Uhr
 
Ich kann hier alle verstehen. Diese Gulaschkanone war wirklich das Letzte. Das Härteste ist, dass sich dieser Typ auch noch aufregt. Einmal und nie wieder war meine Erkenntnis, bei einem Versuch dort zu essen.
Wie ich erfahren habe, soll es jetzt aber etwas Neues geben. Hoffentlich ist es mit etwas Niveau.
Aber um über das Niveau von Dennis zu kommen, braucht es nicht viel. Ich glaube auch, die Äußerungen von Dennis hier in diesem Forum sprechen für sich. Ohne es zu werten, kann ich aus den Sätzen von Dennis, sein Niveau mehr als deutlich darstellen. Eigentlich hat er sich selbst disqualifiziert.
 

Bearbeitet am 30.07.2011

33: Zur Strafe ohne Bier ins Bett
30.07.2011, 14:18 Uhr
 
at Dennis


Schade dass ich dich nicht falsch geschrieben habe. Hättest das ja auch gar nicht kapiert!

Ich glaube Dennis, dass die Leute recht haben und du unrecht.

Also wenn ich mal am Denkmal vorbei gefahren bin, hab ich nur Trinker gesehen und die Suppen (was immer auch das war) waren schlecht. Deswegen kann ich auch den Verein verstehen, dass du da nicht mehr stehen darfst.

Kommentar: Der Verein hat nichts verboten. Vom Grenzdenkmalverein kam nichts in dieser Richtung.
 

Bearbeitet am 30.07.2011

32: Jürgen
30.07.2011, 12:11 Uhr
 
Ihr bezeichnet doch diesen Wagen nicht als Kiosk. Unterste Schublade der Gastronomie. Wenn es überhaupt noch so bezeichnet werden kann. Ich glaube nicht, dass Dennis hier den Lauten machen kann, nicht bei der Bude, nein wirklich nicht.
 
31: Besucher
29.07.2011, 18:12 Uhr
 
Zu Dennis:
In den sogenannten Suppen hat nur Fett geschwommen und ich kam in der Tat wie in einer Trinkhalle vor. Angepöbelt wurde ich auch noch. So einen Kiosk braucht ihr tatsächlich nicht.
 
30: E-Mail
25.07.2011, 21:11 Uhr
 
WASSEN IMMER NUR DAS SCHREIBEN WAS GERADE PAST UND IMMER DA STEHEN WO DER WIND SICH GERADE HINDREHT

Lieber Dennis,
hier wird jeder Kommentar veröffentlich, ob er uns gefällt oder nicht. Aber wir gehen auch arbeiten und da kann es, schon ein zwei Tage dauern. Du musst Dich aber nicht wundern, wenn wir zu Deinen Äußerungen Stellung beziehen.
 

Bearbeitet am 29.07.2011

29: E-Mail
25.07.2011, 12:07 Uhr
 
Ich war vor einer Woche am Grenzdenkmal. Leider war der Weg zwischen Schild 14 und 15 nicht mehr zu begehen. Hinter den Häusern ist alles zugewuchert. An der Straße kann man zwar langgehen, aber der Parkplatz an den Häusern ist mit einem Zaun zum Denkmal versehen, sodass da kein Durchkommen ist. Nach Aussage von Herrn Walther befindet sich das Gelände in Privatbesitz. Hoffentlich kann man dem Eigentümer nahelegen, in den Zaun ein Tor zu machen oder hinter den Häusern den Weg wieder frei zu schneiden (es stehen dort Bäume....).
 

Bearbeitet am 25.07.2011


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