Gästebuch

58: E-Mail
28.12.2014, 09:23 Uhr
 
Dies ist sehr richtig , wie auch genau formuliert. So als hätte man die Gesamtgrenze achtzehn Jahre vor Augen gehabt und konnte erstmals nach fünfundzwanzig Jahren selbst die 45 Meter überwinden, wobei die Verpflichtung dennoch erst einen Wehrdienst abzuleisten weiter bestand, also man als Soldat erstmals in den Westen gelangen konnte und vorschriftsgemäß die Entlassung in diesen , abzuwarten hatte.
 
57: E-Mail
28.12.2014, 09:22 Uhr
 
Dies ist sehr richtig , wie auch genau formuliert. So als hätte man die Gesamtgrenze achtzehn Jahre vor Augen gehabt und konnte erstmals selbst nach fünfundzwanzig Jahren selbst die 45 Meter überwinden, wobei die Verpflichtung dennoch erst einen Wehrdienst abzuleisten weiter bestand, also man als Soldat erstmals in den Westen gelangen konnte und vorschriftsgemäß die Entlassung in diesen , abzuwarten hatte.
 
56: Anette Leppinger
07.11.2014, 09:18 Uhr
 
Ich möchte zum 25.Jahrestages des Mauerfalls Herrn Walther und seinen Mitstreitern sehr herzlich für ihr Engagement danken. Ohne sie könnten wir Menschen aus dem Osten Deutschland nur aus Bildern entnehmen, wie tötlich und marzialisch dieses Bollwerk, das Familien und so auch meine für immer und ewig trennen sollte, in der Realität war. Denn für uns war es ja nicht mal möglich in das über mehrere Kilometer ausgedehnte Sperrgebiet zu gelangen, geschweige denn, die Mauer zu erblicken. Die Mitglieder des Grenzvereins haben dafür gesorgt, dass niemand mehr die Grausamkeit die von der Staatsführung der DDR als "Antifaschistischen Schutzwall" bezeichneten Grenze, die allerdings ausschließlich gegen die eigene Bevölkerung mit militärischen Waffen gerichtet war, bestreiten kann. Grausam sind an der DDR-Grenze Menschen, deren "Verbrechen" einzig und allein darin bestand, in Freiheit leben zu wollen, erschossen, verblutet oder für Jahre weggesperrt worden.
Nur das Aussprechen der Wahrheit und das klare Benennen des Unrechtes und auch das Benennen der Verantwortlichen in einem Staat, den sich die allermeisten Bürger der DDR nicht ausgesucht haben, den wir nicht in freien Wahlen gewählt, sondern der uns aufgezwungen wurde und wir somit unser Leben im Rahmen dieser Diktatur so gut wie möglich gestalten mußten, wird in Zukunft davor bewahren, eine Lüge wieder aufleben zu lassen und das Aussprechen der ungeschönten Wahrheit wird uns wirklich frei in den Köpfen machen.
 

Bearbeitet am 12.11.2014

55: E-Mail
04.10.2014, 16:56 Uhr
 
Ich habe gestern, am 3. Oktober, Hötensleben einschließlich der Grenzanlage besucht. Ich war nicht das erste mal da, aber jedesmal bin ich beeindruckt von der Anlage. Es ist ein unverzichtbares Geschichtsdenkmal. Meine Geschwister und ich haben ein besonderes Verhältnis zu Hötensleben. Als Kinder haben wir dort regelmäßig unsere Ferien bei den Großeltern und Tanten verbracht. Unterbrochen wurde dies durch den Mauerbau. Der Großvater war Imker, die Tanten Schneiderinnen. Mit dem Großvater haben wir beim Besuch der Bienenstöcke auch die Landschaft sowie die umliegenden Dörfer kennengelernt. Jetzt im Alter zieht es mich öfters dorthin.
 
54: E-Mail
30.08.2014, 21:37 Uhr
 
Also ich kann nur sagen, dass der Erhalt des Grenzdenkmal in Hötensleben unbedingt weiter Bestand haben sollte. Von der jüngeren Generation weiß eh kaum noch jemand etwas von der ehemaligen Teilung von Ost und West. Ich, als ehemaliger Soldat der Grenztruppen, bin dafür, dass diese historischen Zeitdenkmale erhalten werden sollten. Auch habe ich, mit Herrn Walter schon so manche Stunde am Grenzdenkmal verbracht. Bei meinen Besuchen in Sachsen-Anhalt habe ich, des Öfteren einen Besuch am Grenzdenkmal gemacht, da ich in Hötensleben meinen Dienst ableisten musste.
 

Bearbeitet am 01.09.2014

53: E-Mail
03.01.2014, 18:05 Uhr
 
Hallo,
wir wohnen nur ca. 30km von Hötensleben entfernt und hatten aber zu Zeiten der DDR wie fast alle anderen auch, keine Möglichkeit die Grenzanlagen zu sehen. Umso interessanter ist es aber heute. Seit 1989 waren wir nun schon oft dort, aber wir haben erst hier auf der Seite von den beiden Büchern dazu erfahren. Diese sind nun fast durchgelesen und haben uns animiert, uns doch nochmal einige beschriebene Objekte bzw. deren ursprüngliche Standorte genauer anzusehen. Das haben wir nun heute getan. Wir sind wieder einmal hingefahren und haben (wie es der Zufall wollte) Herrn Walther dort getroffen und auch gleich angesprochen. Er konnte uns einige Fragen beantworten und wir haben auch viel Neues erfahren. Vielen Dank Herr Walther, wir hatten einen sehr schönen Nachmittag.
Ansonsten können wir all denen, die Interesse an der Geschichte der Grenzanlagen im Bereich Hötensleben haben, die beiden Bücher "Heringsbahn" und "Die eisige Naht" wärmstens empfehlen.
 
52: Burkhard
19.09.2013, 16:41 Uhr
 
Hallo, liebe Internet Freunde, ihr habt´ne
super Homepage, viel Infos und wunderschöne Bilder.
Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
Das liegt in NRW, zwischen Haltern und Dülmen
Oder auf: karnickelhausen.de
Facebook.Silberseen Karnickelhausen
 
51: E-Mail
13.07.2013, 05:15 Uhr
 
Das Denkmal erfüllt nun einmal etwas , was mit Realismus zu beschreiben wäre.
Nun war auch diese Grenze trotzdem nicht so dicht, dass nicht wenigstens die Hasen noch durchgekommen waren.
Darzustellen, wie man im Stillgestanden sich den Orten an der Grenze generell zu nähern hatte, ist einfach durch den unveränderten Erhalt zu erreichen.
Deswegen haben trotzdem normale Menschen dort gelebt, die bis heute nicht jubeln können über die erreichten militärischen Errungenschaften. Das militärische Personal, das es nuneinmal geben musste, dabei besonders das Chor, zu den Helden einer Epoche zu befördern, scheint verfehlt. Die Menschen in ein System einzupressen, das nur dem Erhalt der Einrichtung Grenze sich zu unterwerfen hatte, gereicht zu anderen Vergleichen. An dieser Stelle den besonderen Beziehungen der deutschen Länder untereinander ein besonderes Augenmerk widmen zu wollen, finden sich seit nunmehr zweiundfünfzig Jahren genügend Politiker mit Wohnsitz irgendwo auf dieser Welt.
 

Bearbeitet am 03.09.2013

50: E-Mail
07.03.2013, 22:32 Uhr
 
werde mir den Weg von Baden-Württemberg nicht scheuen um (nach dem lesen der Bücher :
Heringsbahn und Die eisige Naht v. A.Walther )
die noch vorhandenen Gegebenheiten im Original ansehen. Möchte auch mit ehemaligen Grenzbewohnern Kontakt aufnehmen.
 
49: E-Mail
02.02.2013, 17:17 Uhr
 
Das Grenzdenkmal Hötensleben ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Geschichte. Man kann die Arbeit von Herrn Walter nicht genug würdigen. Ich war schon so oft auf dem Gelände und bin immer wieder von den Eindrücken dort betroffen. Hötensleben kenne ich seit 1973, allerdings vom Dienst von der westl. Seite aus.
viele Grüße besonders an Herrn Walter

Karl- Heinz Stüring
www.grenzstreife.de
 

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