Gästebuch

45: E-Mail
04.08.2012, 08:39 Uhr
 
Hallo,
ich habe Ende der 60er Jahre an der Grenze zu Hötensleben Grenzdienst verrichtet. Mich interessiert,was aus dem Fährturm und seinen Besitzern geworden ist.
Diese Sperranlagen vor Hötensleben als Denkmal zu erhalten ist eine wunderbare Sache.
Viele Grüße
Hans Klomberg
 
44: Celine M.
10.06.2012, 11:52 Uhr
 
Meine Oma wohnt in Hötensleben, und ich kann nur sagen, dass sich der Ort zu einem wirklichen schönem Grenzdenkmal entwickelt hat. Man selbst kann heute dort lang gehen, wo man sich früher kaum hingetraut hat. Jedesmal wenn ich mit meiner Familie dorthin fahre, dann gehen wir zu der Grenze. Bald auch wieder im Sommer. Auch am 27.7.2012 gehen wir zu dem Festival. Eine gute Idee.

Liebe Grüße aus Mönchengladbach
Celine & Familie
 
43: E-Mail
05.06.2012, 23:27 Uhr
 
ich sehe Bilder von Auleben und sehe nur Bilder von der Grenze.
Soll das Hötensleben sein, oder gibt es da mehr?

Kommentar: Das stimmt so nicht ganz. Es gibt einige Fotos von Hötensleben. Klar ist das Denkmal ein Anziehungspunkt und es gibt viele Publikationen und Berichte, da es das einzige authentische Denkmal dieser Art ist. Daher werden natürlich beim Googeln, auch sehr viele Bilder vom Denkmal sichtbar. Es gibt jedoch auch eine Fülle anderer Bilder, auch älterer Ortsansichten. Eine Homepage vom Ort ist geplant und wird das Bild möglicherweise, wieder etwas gerade rücken.

Das Denkmal hat sich nun einmal zu einer touristischen Attraktion entwickelt und steht damit klar im Focus, auch wenn Hötensleben noch andere Schätzchen zu bieten hat. So ist zum Beispiel die barocke Pracht der evangelischen Kirche allemal auch einen Besuch wert.
 

Bearbeitet am 11.06.2012

42: E-Mail
04.11.2011, 18:34 Uhr
 
Nach der Lektüre des Buches "Die eisige Naht" (hervorragend rechechiert und sehr gut geschrieben) haben wir am 20. 10. 2011 uns unter Führung von Herrn Walther das Grenzdenkmal angesehen und waren beeindruckt, inbesondere von den äußerst dankenswerten Ausführung durch ihn. Herzlichen Dank dafür! Auch für die freundliche Hilfe bei der Quartiersuche. Die Besichtigung dieses Zeitzeugnisses rechtfertigte auch unsere lange Anreise aus Bayern. Ein Besuch dieses Museums ist uneingeschränkt zu empfehlen.
 
41: E-Mail
04.10.2011, 23:55 Uhr
 
alles gute und weiter so man darf die grenze nicht vergessen
 
40: E-Mail
02.09.2011, 18:02 Uhr
 
War am 13.08.2011 in Hötensleben bei der Veranstaltung.
Soll der Bt5 neu aufgebaut werden?.
Als ich dort 76-77 gedienet habe war der Führungspunkt auf dem Berg noch nicht vorhanden, mußte erst einmal alles langsam durchgehen um wieder alles zu klären.
Wie kommt man oben auf den Führungspunkt, da ich nicht soweit laufen kann?
Die Anlage sah sehr gepflegt aus.

Der BT auf der Südseite ist schon ein Problem. Eigentlich im Sinne unserer Landesregierung gehört er zum Denkmal, aber juristisch gesehen, gehört er für die Stiftung Gedenkstätten Sachsen Anhalt nicht zum Denkmal und somit gibt es keine Mittel zur Erhaltung. Wir geben ihn aber nicht auf und versuchen über Spenden und mit der Hilfe der Gemeinde, diesen Turm zu erhalten.
Die Führungsstelle ist leider nicht zugänglich. Der Besitzer verweigert den Zugang. Hier wird auch an einer Lösung gearbeitet.
Mit dem PKW gibt es keine offizielle Möglichkeit, diesen Turm zu erreichen. Es besteht zwar immer noch die Möglichkeit, von der anderen Seite über den Kolonnenweg den Turm anzufahren, allerdings ist dieses Gelände auch Privatbesitz und somit ist die Zustimmung des Besitzers notwendig. Es gilt zu prüfen, ob es ein eingetragenes Wegerecht gibt. Dennoch gibt es des Öfteren Leute, die von der anderen Seite mit dem PKW kommen, jedoch ist es nicht offiziell. Wir würden es, in Ihrem Fall gern erlauben, jedoch ist es uns nicht möglich.
 

Bearbeitet am 05.09.2011

39: Andreas Kastner
12.08.2011, 11:10 Uhr
 
Gestern habe ich mich aufgrund des doch guten Wetters kurzfristig mit meinem Sohn auf den Weg gemacht und die Grenzanlagen besucht. Wie ich es vermutet hatte, ist es ein eindrucksvolles Zeugnis deutscher Geschichte. Ein Buch oder ein Film kann diesem Denkmal nicht gerecht werden. Ich wünsche allen das richtige Verständnis dafür, wofür diese Mauern und die Zäune stehen.

Durch Zufall durften wir auch den Vorsitzenden des Vereins kennenlernen und eine Führung mitmachen. Kein trockenes Herunterbeten von geschichtlichen Fakten, sondern angereichert mit selbsterlebten Geschichten und Anekdoten haben diese Grenze und die damit verbundenen Ängste wieder lebendig werden lassen. Mehr noch als vorher bin ich von der Wichtigkeit der Arbeit des Vereins überzeugt.

Ich habe auch den Obstwagen gesehen. Nicht wirklich schön, aber auch nicht so störend, wie ich es aufgrund der ersten Eintragungen hier vermutet hatte. Mein Erlebnisempfinden hat er nicht wirklich gestört.

Die Sache mit dem Beobachtungstum ist schon anders zu werten. Anstatt sein Scherflein zu dem Erhalt dieses fast einzigartigen Denkmals beizustragen, scheint hier der profane Profit im Vordergrund zu stehen. Sicherlich eine der schlechten Übernahmen aus der Bundesrepublik. Dass andere Tausende von Arbeitsstunden in den Erhalt dieser Anlage stecken, sollte zumindest den Weg für einen Kompromiss ebnen. Ein anerkennendes Schulterklopfen ist doch mehr wert, als ein abfälliges "Ach, das ist der, der ...".

Nichtsdestotrotz ein lohnendes, informatives und absolut empfehlenswertes Ausflugziel, um die Perversion des DDR-Regimes verstehen zu können. Ein Besuch hier sollte alle ewig Gestrigen davon überzeugen können, dass die persönliche Freiheit durch nichts aufzuwiegen ist.
 
38: Andreas Kastner
10.08.2011, 18:10 Uhr
 
Liebe Mitarbeiter des Vereins!
Ich habe mir dieses Gästebuch aufmerksam durchgelesen. Mir ist bewusst, dass es viel Kraft, Arbeit, Zeit und Geld kostet, ein solches Denkmal der Zeitgeschichte zu erhalten und zu pflegen. Insbesondere als ehrenamtliche Mitarbeiter und vielleicht auch gegen den nachvollziehbaren Wunsch der Einwohner, dieses allzu deutliche Zeichen der Teilung zu entfernen. Ich kann mir vorstellen, dass der Verein damit schon genug leisten muss.
Lassen Sie sich Ihre Motivation nicht durch einen Hanswurst verderben, der sich selbst durch unqualifizierte Einträge ins "Aus" geschossen hat. Sie leisten wertvolle Arbeit in Bezug auf die Erinnerung, aber auch hinsichtlich der Aufarbeitung deutscher Geschichte.
 
37: E-Mail
06.08.2011, 20:30 Uhr
 
ich laraucht ch mich tot es lag nicht an den angesprochenen leuten nee erstens habe ich zu den terminen gefragt und ich durfte nicht und wenn meld dich mit namen sagt der anstand und die andren nachgemachten die sich zu den thema gemeldet haben erst nachdenken dan antworten sorry zum denken braucht man gehirn habe da nicht dran gedacht nun wist ihr aber warum kein hötenslebe da steht weil die wissen wie es ist erstmal selber machen und wie es geschmeckt hat habe ich am umsatz gesehen und gepöpelt hat nie einer nur solche leute wie ihr hätten es verdient

Lieber Dennis,
lass es bitte, denn Du machst Dich hier nur lächerlich. Deine Einträge kommen unkorrigiert, so wie Du sie schreibst, hier in dieses Gästebuch und ich glaube nicht, dass Dich hier noch jemand ernst nimmt. Roland hat es passend kommentiert, denn Du hast Dich selbst disqualifiziert. Jetzt beginnst Du, Dich richtig lächerlich zu machen.
Ein Spruch von Dir hat mir aber gefallen: „Zum Denken braucht man Gehirn“.
Das wir nicht selbst darauf gekommen sind?
 

Bearbeitet am 07.08.2011

36: E-Mail
06.08.2011, 20:16 Uhr
 
roland und jürgen ihr tut mir nicht einmal leid ihr passt da hin laut lach
 

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