Gästebuch

15: E-Mail
25.08.2010, 22:58 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Walther,
natürlich ist es mir nicht verborgen geblieben, dass Sie morgen (26. 8. 2010 um 19.30 Uhr) in unserer Magdeburger Stadtbibliothek Ihr interessantes Buch vorstellen. Aber leider ist fast zur gleichen Zeit (19 Uhr) nebenan im Konservatorium ein Konzert mit dem jungen Pianisten Daniel Laiter, dem ich schon vor Monaten zugesagt habe, seinen Vortrag zu besuchen. Versprochen ist versprochen - da kann man nichts machen. Aber vielleicht gibt es irgendwann noch einmal eine Möglichkeit der Begegnung - ob in Hötensleben oder in MD, wer weiß? Ich wünsche Ihnen jedenfalls viele interessierte Zuhörer/Innen und Ihrem Buch die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt und die entsprechende Leserschaft. Herzlichen Glückwunsch zur Herausgabe. Und viel Gesundheit und Erfolg für Sie weiterhin.
Beste Grüße an meine lieben Freunde/Innen in Hötensleben, wo ich schon mal meine Gedichte vortragen durfte - Extragruß an Herrn Herm und Sohn.
Herzliche Grüße von Helga Schettge.
 
14: E-Mail
12.08.2010, 19:31 Uhr
 
Ich habe im Frühjahr 1969 meine erste Streifenfahrt beim BGS Braunschweig nach Hötensleben gemacht, das vergesse ich nie.
Gruß aus Osnabrück
 
13: E-Mail
11.08.2010, 02:27 Uhr
 
Einmalig.... Sehr aufschlussreich das ganze und nur zu empfehlen.. es laeuft heute noch kalt den Ruecken runter, wenn man bedenkt, wie skrupellos dieser Staat sein Volk unterdrueckt hat... Einfach klasse, dass es Menschen gibt, die bereit sind, so etwas weiter an andere zu geben durch aufopferungsvolles Handeln und erhalten des Abschnittes.. Ich habe dort viel gelernt und besuche den Ort garantiert wieder...
 
12: E-Mail
18.07.2010, 17:40 Uhr
 
Eure Initiativen für den Erhalt eines Grenzdenkmales halte ich für großartig.- Insbesonders angesichts der diejährigen beson-deren klimatischen Rahmenbedingungen. Ihr gebt
mit Eurer Arbeit ein gutes Beispiel für unsere
Kinder und Jugendlichen.
Toll ist auch Eure Berichterstattung mit indi-viduellen Sichten auf das Leben im Camp. Ich bin neugierig auf den weiteren Verlauf und wünsche Euch noch viele schöne gemeinsame Erlebnbisse bei der Arbeit am Denkmal und natürlich auch in der gemeinsamen Freizeitgestaltung.
 
11: E-Mail
10.12.2009, 14:04 Uhr
 
Als Schatzmeister des GDV füge ich eine Korrektur
ein.
Kto 3000002730
BLZ 81055000 !
 
10: Philipp Mennig
30.11.2009, 20:02 Uhr
 
Großartige Internetseite, sehr gute Arbeit, Rene. Als ehemaliger Workcamp-Teilnehmer gefällt mir das Workcamp-Tagebuch sehr. Allein das Durchlesen weckt wieder schöne Erinnerungen, auch wenn ich dieses Jahr nicht dabei war.
Es freut mich zu sehen, dass das bald zu Ende gehende Jahr für den Grenzdenkmalverein ein sehr ereignisreiches war, ein Zeichen dafür, dass der Verein und das Thema deutsch-deutsche Grenze leben, nicht nur im besonderen Jahr 2009.
Ich wünsche den Vereinsmitgliedern weiterhin viel Freude bei ihrer wichtigen Arbeit, dem Erhalt des Grenzdenkmals.
Schöne Grüße nach Hötensleben,
Philipp
 
9: E-Mail
23.11.2009, 11:21 Uhr
 
Es ist sehr schön,dass es diese Seite gibt. Ich war vom Frühjahr 1972 bis zum Frühjahr 1973 in der Grenzkompanie Hötensleben als Schreiber tätig. Vielleicht finde ich hier Soldaten,Unteroffiziere oder Offiziere wieder,die in dieser Zeit da waren. Ich würde mich sehr freuen.(besonders über den Unterfeldwebel Alfred Bator,mit dem ich mich sehr gut verstanden habe )
 
8: E-Mail
21.11.2009, 19:19 Uhr
 
Die Idee mit der Internetseite finde ich super! Es ist sehr gut, dass man hier alle Nachrichten vom Grenzdenkmal lesen kann.
Hötensleben ist ein sehr schönes und interessantes Dorf, und Gäste werden dort immer so herzlich empfangen! Ich war in Hötensleben schon fünfmal, darunter dreimal im Workcamp. Jedes Mal habe ich etwas Neues erfahren und von jedem Besuch war ich tief beeindruckt. Das letzte Mal war ich in Hötensleben vom 18.11.-21.11. 2009, gerade zu den Feierlichkeiten zur friedlichen Revolution. Hier möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich ganz herzlich bei den Organisatoren dieser Feierlichkeiten für alles bedanken. Ich war begeistert!!! Vielen Dank!!!
Liebe Grüße!

Olga
 
7: Rene Becker
07.11.2009, 17:22 Uhr
 
Wir haben die Grenze in Hötensleben jetzt schon das zweite Mal besucht und finden es immernoch beeindruckend. Danke den Bürgen in Hötensleben, dass Sie es "erdulden" für uns diese Grenze zur Besichtigung stehen zu lassen. Es hilft späteren Generationen zu verstehen wie es damals war.
Danke
Rene Becker NRW
 
6: E-Mail
08.10.2009, 14:50 Uhr
 
Ich habe während meiner Kindheit oft den Spaziergang von Schöningen zur Grenze gemacht. Das war in den Jahren um 1968, die Zeit als der kalte Krieg herrschte. Die Eindrücke werden nie verloren gehen, und ich finde es wichtig das die Erinnerung erhalten bleibt. Heute ist es unvorstellbar, eine im Nebel gehüllte hell erleuchtete Grenzanlage, wo auf alles, was sich in Richtung Westen bewegte, geschossen wurde.

Heiko Fokkena
 

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